Jahresbericht 2005

Vorwort


Liebe Leserin, lieber Leser!

Wir haben ein sehr erfolgreiches Jahr hinter uns. Durch sehr großzügige Spenden konnten wir vielen Kindern einen Herzenswunsch erfüllen. Dieses finanzielle Polster macht es auch möglich an unserem neuen Projekt, die Talentförderung, weiter zu arbeiten.

Unser Verein wächst weiter! Wir sind um zwei Mitglieder reicher und zwei weitere Damen überlegen sich, ob sie uns aktiv unterstützen. Dies zeigt uns, dass die Idee, Kindern mit der Erfüllung von Herzenswünschen zu helfen, bei vielen Menschen gut ankommt und freuen uns weiterhin über die positive Resonanz auf unseren Verein, die wir in der Öffentlichkeit und im Bekannten- und Freundeskreis erfahren.

Wir haben unsere gesamten Aktivitäten im Jahr 2005 zusammengestellt und freuen uns darüber, unsere schönen Erfahrungen mit den Kindern durch diesen Bericht mit Ihnen teilen zu dürfen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Menschen, die uns bislang so treu unterstützt haben. Ohne Sie blieben die Sterne in weiter Ferne!

Vielen Dank

Ihr STERN-TALER-Team



Wir haben neue Partner:

Im Kern sind wir das STERN-TALER-Team geblieben, das Sie schon seit einiger Zeit kennen, allerdings hat es in den Vorstandssitzen Anfang des Jahres einen Wechsel gegeben: Elisabet Hilgenstock ist seit Februar unsere erste Vorsitzende. Der Sitz des Vereins wurde darum in den Meisenweg 27 in Ahrensburg verlegt. Susanne Dahncke-Köster, Charlotte Engel-Steimle, Kathrin Peters, Silke Ostwald und Nathalie Hampel sind die stellvertretenden Vorsitzenden, Heidi Helsper ist zu Beginn des Jahres aus dem Vorstand ausgeschieden.

Die Kontakte zu unseren Partnern sind sehr etabliert: Kinderkrankenhaus Wilhelmstift, das UKE, hier insbesondere Kinder 5, das Werner-Otto-Institut und die Kinderärzte Behrens und Bischoff. Die Kontakte zu weiteren Ärzten und Pädagogen bestehen und wachsen näher zusammen.

Einen neuen Partner haben wir in der Kita "Lila Löwe" in Norderstedt gefunden. Hier ist es insbesondere Birgitta Murr, die mit uns im Kontakt steht und uns Kinder aus ihrer Einrichtung.

Unser Ziel für das nächste Jahr ist es, unseren Aktivitäten-Kreis bis nach Lübeck auszubreiten. Erste Gespräche hat es schon gegeben und wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr über Kinder aus dieser Region berichten können.

Unsere STERN-TALER-Kinder 2005

"Louisa*"

Als Louisa geboren wurde, musste ihr Vater weinen, doch in die Freudentränen mischten sich auch Tränen der Trauer, denn Louisa kam mit derselben Missbildung der Hände zur Welt wie ihr Vater: mehrere Finger an beiden Händen waren zusammengewachsen.
Heute ist Louisa zwei Jahre alt und nach drei Operationen im Krankenhaus Wilhelmstift sind ihre Hände fast "wie neu".
Völlig unerwartet starb dann ihr Vater im Dezember des vergangenen Jahres und die ganze Familie, das sind Louisa, ihre Mutter und ihre beiden älteren Geschwister Ina und Jan wussten nicht, wie es weitergehen sollte. Glücklicherweise halfen gute Freunde und Nachbarn der Familie in dieser schweren Zeit.
Im Mai hatten Louisas Mutter und STERN-TALER dann die Idee, den Besuch einer Tante in Köln mit einem Besuch im Phantasialand zu verbinden, denn kurz vor dem Tod des Vaters hatte die ganze Familie noch einen herrlichen Tag in einem Freizeitpark verbracht.
Es wurde Herbst bis die Reise realisiert werden konnte und während der Ferientage in Köln starb Louisas Großvater.



Und so war es wohl, wie Louisas Mutter uns später schrieb: "Für uns war es ein wundervoller Tag, der genau richtig war für das Vorher und das Nachher."


"Richi*"

Ende September erreichte und diese Mail:

"Ich bin die Mutter eines 12jährigen Jungen, der Anfang des Jahres 2005 die Diagnose bekam, dass er in einem vorangeschrittenen Stadium an Lymphdrüsenkrebs erkrankt sei. Er heißt Richy, ist 12 Jahre alt und lebt mit seinen Eltern und seinen zwei Geschwistern in Norddeutschland. Ein erschütternder Befund für die gesamte Familie. Er mußte mehrere Operationen über sich ergehen lassen und bekam neben vielen starken Medikamenten ein halbes Jahr lebensnotwendige Chemotherapie mit allen Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen. Er verbrachte den Sommer über viele Tage und Stunden im Krankenhaus, er wurde isoliert in Krankenzimmern behandelt (Risikopatient mit hoher Infektionsgefahr), ging nicht mehr in die Schule und mußte auf vieles verzichten, was einem Kind in diesem Alter so wichtig ist. Im Krankenhaus lernte er einen 10jährigen Jungen kennen, der wie er, an Krebs erkrankt ist und der noch auf einen Knochenmarkspender hofft. Beide Jungen leiden leise vor sich hin und ertragen ihr Schicksal mit großer innerer Anspannung. Richy geht es jetzt besser, er hat seit einer Woche eine positive Diagnose, keine neuen Thumore, keine weitere Behandlung. Die nächsten 5 Jahre werden entscheiden, ob er die Krankheit überstanden hat. Krebspatient wird er immer bleiben. In 5 Jahren ist er 17, seine Kindheit wird somit ganz stark geprägt sein von der Diagnose, ein krebskrankes Kind gewesen zu sein. Sein Freund Marcel ist noch nicht ganz so weit, aber es gibt große Hoffnung. Mein Wunsch und der Anlass meines Schreibens: Ist es denkbar, eine Gruppe von Kindern, die an Krebs oder ähnlichen lebensbedrohlichen Krankheiten erkrankt waren, zusammenzustellen, um ihnen nach überstandener Therapie einen Segeltörn auf einer großer Segeljacht (z.B.: Peter Maffay und seine Tabaluga-Stiftung - Segeln mit therapeutischem Schwerpunkt) zu ermöglichen? Ich bin sicher, dass diese Kinder neuen Mut und neue Kraft daraus schöpfen werden, wenn sie mit denen, die einen ähnlichen Schicksalsschlag erlitten haben, etwas so "Besonderes" gemeinsam erleben dürfen."

Wir halten diese Idee für eine tolle Sache und würden gerne so eine heilende Reise ermöglichen.

Es dauerte lange, bis wir die richtigen Ansprechpartner gefunden hatten. Der letzte Stand ist, dass der Eigner der Segeljacht, der diese in der Vergangenheit für solche Zwecke zur Verfügung gestellt hat, im Sommer 2006 keinen Turn macht. Zusammen mit der Mutter von Richy versuchen wir es für den Sommer 2007 noch mal. Wir hoffen jetzt, dass Herr Maffay sich für Richy und seine Leidensgefährten einsetzt und der Segeltörn dann stattfinden kann. In einem der nächsten Berichte werden wir über den Ausgang erzählen.


"Marcel*"

Bei der Begrüßung bei ihm zu Hause, macht Mirko(7 Jahre) noch einen sehr schüchternen Eindruck. Unter seinem Shirt blitzt die blaue Druckbandage hervor, die helfen soll, seine Brandnarben so glatt wie möglich zu machen. Heißes Fett hat seinen Hals und seine Schultern verbrannt. Ein unglücklicher Unfall. Doch mit der Zeit taut er auf und bringt uns sein Playmobil Wohnwagen, den er super toll findet. Deswegen würde er am liebsten auch mit dem Wohnwagen ins Legoland fahren, das ist sein Wunsch.
Einen Besuch ins Legoland konnten wir ihm erfüllen, die Fahrt mit dem Wohnwagen hat leider nicht geklappt. Trotzdem hatte Marcel zusammen mit seinem älteren Bruder und seinen Eltern viel Spaß.


"Daniel*"

Daniel wurde vor vier Jahren mit einer connatalen Zytomegalie geboren, einer sehr seltenen Krankheit. Er ist schwerstbehindert und wird immer auf Vollzeitpflege angewiesen sein. Einen großen Teil seines Lebens hat der kleine Junge im Krankenhaus verbracht und schon viele Therapien ausprobiert. Seine alleinerziehende Mutter und auch seine Brüder kümmern sich sehr liebevoll um ihn. Die Pflege von Daniel nimmt sehr viel Zeit in Anspruch, so dass die beiden älteren Söhne Jan (13) und Christian (7) oft auf sich allein gestellt sind.



Über Schwester Barbara vom Wilhelmstift haben wir erfahren, dass die Familie sich sehr über einen gemeinsamen Ausflug freuen würde. Jan und Christian haben sich einen Besuch in den Europa Park Rust im Schwarzwald gewünscht. Auch wenn die Reise für den kleinen Daniel anstrengend werden könnte, entschlossen wir uns, diesen Wunsch zu erfüllen. Die Schwägerin begleitete die Familie, damit die Mutter etwas entlastet werden konnte. Wir organisierten die Bahnfahrt, das Taxi zum Europa Park und zurück sowie das behindertengerechte Hotelzimmer und die Mahlzeiten. So konnte der Aufenthalt in Rust zu einem großen Vergnügen für alle werden, und auch Daniel hatte Spaß am Karussell-Fahren und den vielen, farbenfrohen Eindrücken. Nur: es regnete den ganzen Tag..... wir versuchen vieles zu ermöglichen, doch für das Wetter ist Petrus immer noch alleine verantwortlich......


"Nils*"

Nils wurde von der Sozialpädagogin des Klinikums Aachen telefonisch angemeldet. Wir lernten ihn und seinen Vater dann ein paar Tage später kennen. Nils ist ein 15 jähriger Junge, der schon seit seinem 3. Lebensjahr an einer schweren Diabetes leidet. Er ist ein sehr schüchterner und höflicher junger Mann. Er wünschte sich von uns einen Aufenthalt in einem Diabetes-Camp in Graz. Dort wollte er lernen, mit seiner Krankheit besser zu leben und gleichaltrige Jugendliche kennen lernen.
Der Wunsch wurde ihm in den Sommerferien erfüllt und er hatte dort sehr viel Spaß. In einem Telefonat sprudelte er nur so als er uns mitteilte, was er alles erlebt hatte und wie der Aufenthalt seine Lebensqualität gesteigert hat, sowohl physisch als auch psychisch. Er hat dort einen guten Freund gefunden, mit dem er sich jetzt Briefe schreibt.



"Daniela*"

Über einen privaten Kontakt wurde uns Daniela vermittelt. Daniela leidet Zöliakie und wünscht sich so sehr, mit Ihrer Familie einmal zu verreisen. Daniela ist 6 Jahre alt und hat durch die Krankheit Mangelerscheinungen. Trotzdem ist sie ein aufgewecktes Kind, das sich trotz der Nahrungsumstellung den Spaß am Leben nicht nehmen lassen möchte.
Einen Urlaub zu organisieren, ist bei dieser Krankheit nicht ganz so einfach, da sich das Hotel auf glutenfreie Kost einstellen muss. Nach langer Recherche fanden wir das kleine Städtchen Scheidegg im Allgäu. Hier gibt es spezielle Kurkliniken für Zöliakie-Kinder und der ganze Ort hat sich in seinen Restaurants und Familienpensionen auf glutenfreie Ernährung eingestellt. Einfach ideal für Daniela und ihre Familie.
Zu Ostern wird die Reise stattfinden und alle sind heute schon sehr aufgeregt; der erste gemeinsame wirkliche Urlaub. In unserem Bericht von 2006 werden wir von Daniela und ihren Erlebnissen berichten. Heute wollen wir uns ganz herzlich bei der Tourist-Information in Scheidegg für die Unterstützung bei der Urlaubsplanung bedanken.



"Kim-Niklas*"

Kim-Niklas ist wegen eines Verkehrsunfalls querschnittgelähmt und wurde in unserem Bericht 2002 (damals 10 Jahre) kurz erwähnt. Damals versuchten wir, ein Treffen mit ihm und seiner damaligen Lieblingsband Westlive zu arrangieren, was uns leider nicht gelungen ist.
Im Sommer bekamen wir einen Anruf des ZDF. Sie fragten uns, ob wir Kinder kennen würden, die als Herzenswunsch ein Treffen mit einem Star hätten. Im Rahmen der Sendung "Volle Kanne - Service täglich" (wird morgens um 9.05 ausgestrahlt), würden sie über Herzenswünsche berichten wollen.
Bei den aktuellen Herzenswünschen fanden wir niemanden. So schnell wollten wir nicht aufgeben und suchten in unseren alten Unterlagen. Dabei fiel uns Kim in die Hände. Seine Mutter erzählte uns, dass Westlive nicht mehr aktuell sei, aber Patrick Nuo vielleicht...?.... Wir gaben dem ZDF diesen Herzenswunsch weiter und die Überraschung nahm ihren Lauf.
Da Kims Transport sehr aufwendig ist, wollten ihn seine Eltern für so ein Treffen nicht weit reisen lassen. Das ZDF hat es möglich gemacht, dass Patrick Nuo Kim zu Hause besuchte. Die Überraschung war gelungen und Kim konnte nicht glauben, wen er vor sich hatte.
Wir möchten uns ganz herzlich bei dem ZDF, insbesondere bei Frau Geburtig bedanken, die dieses Treffen arrangiert hat.


"Robert*"


Robert ist 13 Jahre alt und war im UKE untergebracht. Vor zwei Jahren hatte er einen Lebertumor, das Organ wurde transplantiert. Nun war er auf Station, weil der Krebs sich wieder in seinem Körper breit macht. Leider hat er heute nur noch eine Lebenserwartung von zwei bis sechs Monaten.
Robert wünschte sich eine Digitalkamera, damit er die letzten Monate seines Lebens festhalten kann. Und, und das ist das Besondere, auch sein elfjähriger Bruder Pascal sollte so eine Kamera bekommen, damit dieser seine eigenen Erinnerungsphotos von seinem großen Bruder schießen kann.
Wir erfüllten ihm diesen Wunsch und schenkten Robert und Pascal jeweils eine Kamera. Wir freuen uns schon auf die Photos, die wir bald von ihnen bekommen werden!


"Bert*"


Bert ist 10 Jahre alt und leidet seit seiner Geburt an spastischer Hemiparese links. Er wohnt zusammen mit seiner Mutter, seinem 3-jährigen Bruder und seinem Stiefvater in Hof.
Sein Stiefvater schrieb uns, dass er wegen zwei Herzinfarkten und einer Bypass-Operation arbeitsunfähig wäre und z. Z. von Hartz IV leben würde. Weiterhin erzählte er uns, dass Bert sich eine Reise nach Euro-Disney wünschen würde und dass er so gerne seiner Familie etwas Gutes tun würde, da sie in der letzten Zeit so viel durchgemacht hätten.
Diesen Wunsch konnten wir leider nicht erfüllen und boten als Alternative Legoland an, was Bert auch toll fand. Am 19.08. war es endlich so weit, Bert und seine Familie konnten ihren 4-tägigen Kurzurlaub antreten. Der Wettergott hat es leider nicht so gut gemeint, die Familie hatte trotzdem ihren Spaß!



"Alex*"

Der kleine Alex hat in seinem Leben schon einiges durchgemacht. Seit seiner Geburt hat seine Leber nicht richtig funktioniert. Als auch nach der zweiten Lebertransplantation die neue Leber nicht richtig arbeitete, waren nicht nur seine Eltern, sondern auch die Ärzte des UKE verzweifelt. Eine dritte Transplantation schien aufgrund der geringen Anzahl von Spenderorganen und der großen Wartelisten aussichtslos. Eine weitere Chance würde dieser kleine schmächtige Junge wohl nicht erhalten. Sein Bauch schwoll bedrohlich an und Eltern, Geschwister und Ärzte rechneten mit dem Schlimmsten. In buchstäblich allerletzter Sekunde landete der Hubschrauber mit der Leber eines Erwachsenen auf dem UKE-Gelände und in einer Notoperation wurde Alex das Organ transplantiert. Zum ersten Mal nahm sein kleiner geschwächter Körper die Leber an und 11 Monate nach der Operation ging es im wieder richtig gut. Für alle Beteiligten erschien dieses wie ein Wunder.
Die Erzieherin Renate von der Kinderstation V berichtete uns, dass Alex sich sehnlichst eine Kamera wünschte, mit der er seine Freunde und die Schwestern auf seinem Entlassungsfest fotografieren konnte. Am 1. Juli überreichten wir dem hinreißenden kleinen Jungen eine Digital-Kamera. Beim Auspacken der Kamera zitterte Alex vor Freude. Anfangs konnte der 10-jährige die Kamera kaum halten, so aufgeregt war er. Nach einer kleinen Einführung wurden wir alle fotografiert. Es war rührend mit an zu sehen und wir hoffen sehr, dass Alex mit seiner dritten Leber ein einigermaßen normales Leben führen kann.


"Gilian*"

Im Jahresbericht 2004 kündigten wir bereits Gilians Wunsch an und Anfang diesen Jahres war es dann so weit: Gilian bekam das eigens für sie umgebaute, behindertengerechte Fahrrad übereicht. Die Freude war sehr groß und dass die Aachener Zeitung und auch noch der WDR bei der Übergabe dabei war, war für Gilian schon fast zu viel.
Für uns war es ein tolles Erlebnis: Gilian mit dem roten Rad durch den Garten des Heims flitzten zu sehen und diese Freude über TV und Zeitung mit vielen Menschen teilen zu können!


"Christian*"


Christian leidet an "Muskeldystrophie Duchenne", eine Art Muskelschwund, von der hauptsächlich Jungen betroffen sind. Seit seinem 10. Lebensjahr sitzt er im Rollstuhl. Inzwischen ist er 15 und seine Muskeln sind so schwach, dass er einem die Hand kaum reichen kann.
Christian hat noch zwei ältere Brüder, Michael (24) und Alexander (25). Der Kontakt entstand durch Stefanie, Alexanders Freundin, die uns einen wunderbaren Brief schrieb und uns von Christian und seiner Familie erzählte. Wir hatten einen sehr netten Briefwechsel darüber, was wohl der Herzenswunsch des "Kleinen", wie Stefanie Christian liebevoll nennt, sein könnte. Das Ergebnis formulierte sie so: "Der Kleine wünscht sich ein Laptop, mit dem er vom Bett aus im Internet surfen kann, das man ihm auf seinen Tisch am Elektrorollstuhl stellen kann, was er möglicherweise auch noch in der Schule benutzen könnte und worauf später sein Spracherkennungsprogramm installiert werden kann, wenn die Muskelkraft seiner Hände nicht mehr zum Tippen ausreicht." Wir fanden das eine gute Idee.
Am 19. Dezember, als sein Bruder Alexander von seiner Montagetätigkeit zurückkam, bekam Christian den Laptop überreicht. Christian konnte sein Glück nicht glauben. Stefanie hat uns folgende Zeilen und Bilder geschickt:
"Der Kleine hat sich sehr über das Laptop gefreut und fährt grinsend wie ein Honigkuchenpferd durch die Wohnung während er andauernd `ich habe ein Laptop´ singt. Kurzum, Christian ist super glücklich."



"Nina*"

Wochen und Monate hat Nina im Krankenhaus Wilhelmstift verbracht, um endlich herauszufinden, welche Medizin gegen ihre schwere Epilepsie helfen könnte.
Die Zahl sieben brachte ihr Glück: Das siebte getestete Medikament versprach endlich zumindest eine teilweise Besserung der Anfälle.
Auch heute spitzt Ninas Mutter selbst im Schlaf noch die Ohren, um sofort eingreifen zu können, wenn wieder ein Anfall droht. Doch immerhin kann Nina wieder in den Kindergarten gehen und auch für ihren größten Wunsch war sie wieder fit genug: Einmal in einer Kutsche fahren, in der man die Pferde sehen kann und "richtig merkt, dass man in einer Kutsche sitzt".
Diesen Wunsch wollten wir ihr gerne erfüllen! Als wir die Fahrt mit der Besitzerin eines Gestüts in Reinbek besprachen, war sie so begeistert von dieser Idee, dass sie spontan ein Picknick zu der dreistündigen Kutschfahrt spendierte.
Nina lernte auch noch alle anderen Tiere auf dem Hof kennen und spätestens als sie vorne neben dem Kutscher sitzen und die Zügel halten durfte, hat sie "richtig gemerkt, dass sie in einer Kutsche sitzt" und laut gelacht vor Freude.


"Malvin*"

Melvin wird in der Integrationsgruppe der Kita "Lila Löwe" in Norderstedt betreut. Sein soziales Umfeld bildet die Kindertagesstätte, außerhalb der Betreuungszeit genießt er nicht viel Zeit mit seiner Familie. Er ist ein kleiner Junge, der im Besonderen von großen und kleinen Tieren fasziniert ist, wie uns von seiner Erzieherin Birgitta Murr berichtet wurde. Deshalb hegt er den großen Wunsch, einmal Hagenbecks Tierpark zu besuchen, am liebsten mit seiner Birgitta zusammen. Sie ist seine wichtigste Bezugsperson.
Leider ist die Wohnsituation für Melvin in seiner Herkunftsfamilie sehr schwierig, seine Erzieher sind sehr darum bemüht, mit dem Jugendamt und Melvins Eltern gemeinsam die bestmögliche Betreuung für ihn zu ermöglichen. Solange diese Verhandlungen laufen, können wir mit Melvin nicht in den Tierpark fahren.
Wir danken Birgitta sehr für ihr Engagement für den Jungen und drücken ihr und Melvin sehr die Daumen, dass eine gute Lösung gefunden wird. Und Melvin im Frühjahr in den Tierpark fahren darf!



"Louis*"

Louis ist 9 Jahre alt und hat den Entwicklungsstand eines zwei- bis dreijährigen Jungen. Er leidet an "Psychomotorischer Retardierung - unklarer Genese", unter der Geburt erlitt er einen frühkindlichen Hirnschaden. Zusammen mit seiner Mutter und seinem 4-jährigen Bruder Paul lebt er in einer kleinen Wohnung in Eisenach.
Seine Mutter wurde durch das Internet auf uns aufmerksam. Sie suchte eine Möglichkeit, Louis und seinem kleinen Bruder ein paar Tage "Freiheit" zu ermöglichen. Sie berichtete telefonisch und in vielen Mails davon, dass sie in der engen Stadt die beiden sehr lebhaften Jungs immer an der Hand halten muss, weil überall Gefahren lauern und wie schwer es für sie wäre, mit Louis Spaziergänge zu machen, da er ständig einen anderen "Weg" im Kopf hätte.
Louis leidet auch unter massiven Wahrnehmungsstörungen aller fünf Sinne. Das heißt er hört, fühlt, riecht, sieht und schmeckt anders als die meisten von uns. Vier Stunden pro Tag Training, Massagen am ganzen Körper, Rollen auf dem Boden, nah und fern sehen, Mund beklopfen und im Flüsterton miteinander sprechen. Die verschiedenen Übungen regen die Sinne an. Durch solche Übungen und eine besondere Ernährung, hilft die Mutter ihrem Sohn, etwas mehr Selbstständigkeit zu erlangen.
Der größte Wunsch von Louis und seiner Mama war nun, einmal die Freiheit des Landlebens, die Energie des Meeres und die Luft des Nordseewindes zu genießen. Einfach mal ein paar Tage "frei sein", die Sinne völlig anders anzusprechen, als in der Stadt, einmal ganz andere Erlebnisse zu haben und den Alltag hinter sich zu lassen.
STERN-TALER organisierte für die kleine Familie eine Reise an die Nordsee nach Dänemark. Hier genoss Lukas ausgiebig seine neue Freiheit im Kornfeld.


 

"Roberto*"

Pfingsten stand vor der Tür und der kleine Roberto (6) sollte mal wieder die schönste Zeit des Jahres im Krankenhaus verbringen. Zwei Lebertransplantationen hat er schon hinter sich und wieder musste er das Bett hüten, während andere Jungs in seinem Alter im Schwimmbad herumtollten.
Roberto wünschte sich einen GameBoy, ein elektronisches Spielgerät, mit dem er ganz bequem im Bett für sich selbst spielen kann.
Unsere tolle Partnerin Frau Börü (Erzieherin Station V im UKE) vermittelte uns den Wunsch und schrieb uns einen kleinen Dankesbrief, aus dem die Freude, die unser kleines Geschenk auslöste, förmlich "herausspringt":


"Doreen*"

Doreen ist sehr musikalisch, 12 Jahre alt und lebt mit ihrem Bruder und ihrer Mutter allein in Bargteheide. Doreen war eine Einzelgängerin, mit ihren Klassenkameradinnen in der Schule kam sie bisher nicht sehr gut zurecht, meistens verbrachte sie ihre freie Zeit alleine. Das wurde mit dem Moment anders, als sie in der Musikschule begann, ein Instrument zu spielen. Die Meldodica. Nun hatte sie Anschluss, wurde von ihren Musik-Mitschülern akzeptiert, hatte Spaß und große Freude am Musizieren. Nach einem halben Jahr ging diese schöne Zeit zu Ende, als die Mutter ihre Arbeit verlor und sich nun den Unterricht nicht mehr leisten konnte. Traurig wandte Doreen sich an ihren Musiklehrer, der dann auf uns zu kam. Wir unterstützen Doreen und ihre Familie ein Jahr lang dabei, am Musikunterricht teilnehmen zu können und drücken ganz doll die Daumen, dass Doreens Mutter bald die Kosten wieder selber tragen kann. Dies ist ihr ausdrücklicher Wunsch.

"Viola*"

Über das Werner-Otto-Institut wurden wir auf ein 7 Jahre altes Mädchen aus Bosnien aufmerksam. Dieses Mädchen, Viola, ist hochgradig sehbehindert, lediglich einen kleinen Rest Farbe kann sie noch erkennen. Sie lebt mit ihrer Mutter in Hamburg und geht in die Blindenschule. Viola hat uns mit ihrer fröhlichen, liebevollen und charmanten Art sofort verzaubert, als wir sie in der Schule besuchten und sie in ihrer Klassengemeinschaft erleben durften. Ihre Klassenlehrerin, selbst erblindet, hält große Stücke von ihr. Sie sei sehr intelligent und lernt schnell. Vor kurzem hat Viola begonnen, in der Schule auf einer mechanischen Blindenschriftmaschine Schreiben zu lernen. Ganz stolz zeigte sie uns ihr Können und fühlte immer wieder nach, ob sie auch tatsächlich alles richtig geschrieben hatte. Es ist unglaublich beeindruckend, mit welcher Geschicklichkeit sie zielgenau die Tasten drückt. Doch Viola möchte mehr, viel mehr und das ist wunderbar.
Sie wünschte sich genau so eine Blindenschriftmaschine, wie die in ihrer Schule, für ihr Zimmer zu Hause, um auch am Nachmittag, am Wochenende und in den Ferien weiter üben zukönnen.
STERN-TALER konnte ihr diesen großen Wunsch erfüllen. Wir (Charlotte) brachten ihr ihre neue Schreibmaschine nach Hause. Es war wie ein Fest, riesengroße Freude bei Viola und ihrer Mutter, die noch lange aus ihrem Leben mit Viola erzählte. Viola schrieb immer wieder auf ihrer neuen Maschine und schließlich lernte auch Charlotte mit viel Mühe das Wort "VIOLA" in Punktschrift auf das Papier zu drücken. Hochachtung vor all denen, die diese Kunst beherrschen oder lernen.



"Anina* und ihre Schwestern"

Anina leidet unter einer cerebralen Störung, die den Austausch zwischen den beiden Gehirnhälften erschwert. Sie ist drei Jahre alt, fängt aber jetzt erst an zu krabbeln und reden kann sie auch noch nicht. Seit Anfang Dezember geht Anina in den Kindergarten und es scheint ihr viel Spaß zu machen. Obwohl es für ihre Mutter, die alleinerziehend ist, eine Entlastung ist, fällt es ihr sehr schwer, sie morgens abzugeben, da Mutter und Kind noch nie getrennt waren. Anina hat noch zwei Schwestern (fünf und ein Jahr). Die beiden sind gesund, müssen aber sehr oft zurückstecken, da Anina zu vielen Therapien muss.
Da Anina nicht reden kann, ist es schwer von ihr zu erfahren, was ihr Herzenswunsch wäre. Ihre Mutter meint, sie würde ganz besonders glücklich wirken, wenn sie Tiere sieht. Deshalb haben wir uns gedacht, dass ein Besuch in Hamburgs Tierpark Hagenbeck ihr bestimmt viel Spaß bringen und so ein Tag der ganzen Familie bestimmt gut tun würde. Der Termin für den Ausflug steht noch nicht fest, darüber wird spontan, wenn die Wetterverhältnisse stimmen, entschieden.
Aninas Schwester Lea träumte schon lange von einem Fahrrad, das mit Mutters Budget nicht zu finanzieren ist. Da war die Freude groß, als sie am Heilig Abend ein Rad von STERN-TALER unter dem Baum fand.



"Clown Lili im Werner-Otto-Institut in Hamburg Alsterdorf"


Seit Herbst 2005 betreuen wir mit der Clownin Lili im Werner-Otto-Institut stationäre Kinder. Alle 4 bis 6 Wochen erscheint sie, läuft mit ihrem Charme über die Stationen in die Zimmer der Kinder und lädt die Kleinen ein, mit ihr mitzukommen und an der Show teilzunehmen. Drei Besuche gab es bereits und jeder war ein grandioses Highlight - für alle, die dabei sein durften. Die Clownin ist nicht Erzieherin oder Erwachsene für die Kinder, sondern in ihrer Verkleidung eine Spaßmacherin, zu der sie eine ganz andere Beziehung entwickeln können. Ein allmähliches Annähern, die Kinder kommen in körperliche und emotionale Bewegung, da wird der Lili auch schon mal vorwitzig am Kostüm gezupft. Geschickt bindet Clownin Lili alle Kinder mit ihren Fähigkeiten und Behinderungen in die Show mit ein und lässt sich selbst mit Hingabe auf die kleinen Patienten ein. Selten haben die Beschäftigten im WOI ihre Kinder so erfüllt und beglückt gesehen. Silke Mühlenstedt, alias Clownin Lili, ist ein wahrer Glücksgriff und ein besonderer Stern für die Kinder und für uns!



 


"Malkurs im Schulzentrum Am Heimgarten, Ahrensburg"


Junge Kunsttalente werden seit September im Rahmen der Ganztagsschule im Schulzentrum am Heimgarten gefördert. Sechs Kinder im Alter zwischen 12 und 15 Jahren zeichnen unter Anleitung von Frau Schöttler-Labenz vor allem Comics. Dies ist die besondere Stärke dieser Kinder. Aber Frau Schöttler-Labenz bringt immer wieder neue Anregungen, die die Kinder gerne annehmen. Wir besuchten den Kurs an einem Nachmittag und die jungen Künstler/Innen zeigten uns mit Begeisterung ihre ersten Bilder. Hier eine Auswahl:




"Klavierunterricht an der Sterntaler-Schule in Hamburg Billstedt"

Die Talentförderung hat mit Ihrem Projekt "Klavierunterricht" großen Erfolg. Es war eine wahre Freude, den fünf kleinen, talentierten Schülern und Schülerinnen im Rahmen das Sommerabschlusskonzertes zu lauschen. Sie spielten gemeinsam mit Ihrer Lehrerin vierhändig vor großen Publikum - die ganze Sterntaler-Schule war anwesend:





Frau Tada beschreibt ihre Schüler als sehr talentiert und hat sehr große Freude daran, einmal in der Woche zu unterrichten.



Der Direktor der Schule, Herr Rick, stellt den Musikern nachmittags die beiden Schulklaviere zum Üben zur Verfügung - und die Kinder sind begeistert. Seit fast einem Jahr haben diese sieben Kinder nun ein völlig neues Freizeitprogramm in der ansonsten sehr tristen Hochhaussiedlung: Musizieren, Üben und gemeimsam Klavierspielen.

* Die Namen der Kinder wurden von uns für den Bericht im Internet geändert.

Weitere Erlebnisse mit STERN-TALER-Kindern

Manchmal erleben wir auch Enttäuschungen, Erfahrungen, bei denen man erst im nachhinein begreift, was eigentlich schief gegangen ist und warum. Erlebnisse, die durch Missverständnisse, mangelnde Kommunikation und Intoleranz entstehen.
So war es auch, als uns der Wunsch der fünfjährigen Lyla erreichte, die mit ihrer Familie aus Saudi-Arabien nach Hamburg gekommen war, weil in ihrem Heimatland die lebensrettende Lebertransplantation nicht möglich gewesen wäre.
Die Familie spricht nur arabisch und so formulierte Lylas Vater, der sich auch ein wenig auf Englisch verständigen kann, den Wunsch für seine kleineTochter: Ein Computer sollte es sein, damit Lyla sich während der langen Aufenthalte im Krankenhaus beschäftigen konnte.
Gerne wollten wir diesen Wunsch erfüllen, jedoch war uns klar, dass für ein fünfjähriges Kind, das noch nicht lesen und schreiben kann, ein Computer oder Laptop noch nicht das Richtige sein konnte und so entschieden wir uns für einen kindgerechten Lern-Computer mit Spielen, Memories und Malprogrammen.
Nachdem Lyla vorsichtig die Luftballons zur Seite geschoben und das Paket ausgepackt hatte, wollte sie mit leuchtenden Augen gleich ausprobieren, wie dieses Ding wohl funktionieren mochte, doch in diesem Moment kam der Vater hinzu und machte unmissverständlich klar, dass er einen Computer und einen Drucker benötigte und kein Kinderspielzeug. Wir versuchten ihm zu erklären, dass wir für die Kinder da sind und Kinderwünsche erfüllen wollen, was er jedoch nicht verstehen konnte oder wollte.
Unsere Bitte, Lyla den Computer da lassen zu dürfen, da sie ja offensichtlich Freude daran hätte, wurde mit einer Schimpftirade quittiert, und so mussten wir unser Geschenk wieder einpacken und uns traurig von einer enttäuschten Lyla verabschieden.
Vielleicht hätten wir im vorhinein ausführlicher mit Lylas Vater reden müssen, vielleicht müssen wir Verständnis haben für eine Familie aus armen Verhält-nissen, die mit ihrer kranken Tochter schon eine Menge durchgemacht hat, vielleicht hätte Lylas Vater ihr einfach diese kleine Freude lassen können.
Es bleiben offene Fragen und die Erkenntnis, wie wichtig es ist, in jedem Fall immer wieder neu genau hinzuspüren und über alle sprachlichen und kulturellen Barrieren hinweg zu kommunizieren.
Unser Geschenk für Lyla wird nun hoffentlich bald einem anderen STERN-TALER-Kind Freude machen.

Besondere Erlebnisse mit Spendern und Förderern
STERN-TALER-Talentförderung


"Golftunier auf der Wendlohe"


Das Golfturnier auf der Wendlohe im Frühjahr war ein voller Erfolg - für die Teilnehmer und auch für uns! Das St.-Martins-Turnier wurde zugunsten unseres Vereines ausgespielt. Die Golfer erspielten, spendeten und erbrachten über den zusätzlichen Verkauf von Parfüms während des Tages eine Gesamtsumme von 12.222,00 Euro! Das hat uns sehr beeindruckt und wir bedanken auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich bei den Mitgliedern und den Gästen des Golfclubs auf der Wendlohe! Vielen Dank!!!!

"Kegelausflug nach Großhansdorf"


Im Oktober wurde im Hamburger Abendblatt über den Kindertreff Oldenfelde berichtet. Hier kommen täglich ca. 20 Kinder aus Oldenfelde, Rahlstedt und Wandsbek, die spielen, toben und lachen wollen, und die Hunger haben. Ihre Eltern sind arbeitslos und das Geld reicht nicht für eine tägliche warme Mahlzeit. Besonders schlimm ist es am Ende des Monats. Wir bewahrten diesen Artikel auf, mit dem Gedanken, in der Weihnachtszeit diesen Kinder etwas Gutes zu tun.
Wie der Zufall es so wollte, meldete sich kurz vor der Weihnachtszeit Herr Roberto Bassanese bei uns. Er hat in Großhansdorf ein Lokal mit Kegelbahn und wollte einer Gruppe von Kindern einen schönen Nachmittag schenken, ob wir dafür eine Idee hätten. Nach kurzer Überlegung erinnerten wir uns an den Artikel und fragten Herr Bassanese, wie er es fände diesen Kindern mit so einen Nachmittag zu beglücken. Er stimmte zu und wir nahmen mit Frau Trampert, der Leiterin des Kindertreffs, Kontakt auf. Sie war begeistert von dem Angebot.
So kam es, dass am 23. Dezember ca. 30 Personen, dabei Kinder im Alter zwischen 3 und 15 Jahre und ein paar erwachsene Begleiter, einen tollen Kegelnachmittag verbrachten. Dazu gab es noch reichlich Essen und Getränke, alles von Herrn Bassanese spendiert. Der einzige Beitrag von STERN-TALER war die Vermittlung.
Es war so schön diese strahlenden Gesichter zu sehen! Die Kinder schwärmten über das leckere Essen und die anfängliche Unsicherheit, weil die meisten noch nie kegelt hatten, verschwand sehr schnell.
Auch Herr Bassanese war begeistert von der Truppe und versprach ihnen, dass er es im nächsten Jahr auf jeden Fall wiederholen wollte. Er schenkte dem Kindertreff noch einen großen Stapel Teller und Besteck, damit in Zukunft alle Kinder gleichzeitig essen können.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Roberto Bassanese, dass er diesen Kindern einen wirklich unvergesslichen Nachmittag geschenkt hat.



Schlußwort

Liebe Mitglieder, liebe Spender, liebe Interessenten!

Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Interesse an STERN-TALER und für Ihre Unterstützung. Hoffentlich haben wir Ihnen mit diesem Bericht einen guten Überblick über die Aktivitäten im letzten Jahr vermitteln können.

Freuen werden wir uns,

  • wenn Sie von STERN-TALER in Ihrem Freundes-und Bekanntenkreis erzählen,
  • über jede Spende
  • und über jedes weitere STERN-TALER-KIND, das vielleicht durch Sie, als Kontaktperson, zu uns findet.


Ihr STERN-TALER Team

Susanne, Charlotte, Kathrin, Silke, Nathalie und Elisabet

 

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