Strahlende Kinderaugen

Diese Wünsche haben wir in den letzten Wochen und Monaten erfüllen können:

 

 

"Ali"

Ali ist ein 12 jähriger Junge, dem eigentlich nichts fehlt. Schwester Barbara, die Seelsorgerin vom Kinderkrankenhaus Wilhelmstift, fragte uns, ob wir ihm dennoch seinen Herzenswunsch erfüllen könnten, denn er hat im Februar seine kleine Schwester verloren. Nisa wurde nur 21 Monate alt und starb plötzlich an einer sehr seltenen Krankheit. Die Familie wusste, dass Nisa sehr krank war. Es ging ihr aber eigentlich ganz gut und sie hofften, dass es vielleicht doch noch eine Heilung geben würde. Als Nisa dann innerhalb von 48 Stunden nach einem Anfall doch starb, war der Schock sehr groß. Die Eltern und Ali haben es bis heute nicht wirklich überwunden.

Ali spielt leidenschaftlich Fußball und sein großes Idol ist Steven Gerrard vom FC Liverpool. Auf dem Wunschbogen stand, dass er sich ein Trikot von diesem Spieler wünschte, doch nachdem wir mit seiner Mutter Kontakt aufnahmen, stellte sich heraus, dass sein großer Wunsch eigentlich ist, Gerrard mal persönliches kennenzulernen. Britta hat nichts unversucht gelassen, um ihm dieses Treffen zu ermöglichen. Sie hat den Kontakt zum Verein hergestellt, doch diese entschuldigten sich mit der Antwort, dass sie zu viele Anfragen hätten und ein Treffen zurzeit nicht ermöglichen könnten. Immerhin schickten sie uns ein signiertes Bild von Steven Gerrard. Britta besorgte dann noch ein original Trikot vom FC Liverpool und damit besuchten wir Ali.

Auch wenn wir seinen allergrößten Wunsch nicht erfüllen konnten, freute er sich sehr und wir verbrachten einen wirklich schönen Nachmittag mit ihm und seiner Mutter.

 

 

 

 

"Sunny“

 

Das Kinderkrankenhaus Wilhelmstift vermittelte uns Sunny, einen  dreijährigen Jungen mit Down Syndrom (Trisomie 21). Sunny wurde zudem mit einem Herzfehler und ohne Darmausgang geboren. Er hat viele Krankenhausaufenthalte mit Operationen hinter sich:

Ein künstlicher Darmausgang musste gelegt werden und die vielen Medikamente schwächten seinen kleinen Körper. Sunny wird intensiv krankengymnastisch und ergotherapeutisch behandelt, um den durch die Behinderung bedingten Entwicklungsrückstand auf zu holen. Sunny ist deutlich kleiner als Kinder seines Alters im Durchschnitt. Er spricht wenig, noch undeutlich und läuft noch recht unsicher an der Hand. Dennoch ist Sunny ein kleiner „Sonnenschein“ mit viel Lebensfreude:

Er lacht gerne und viel und begegnete uns bei unseren Besuchen sehr offen und kontaktfreudig. Seine lebenstüchtige und praktisch veranlagte Mutter wohnt seit kurzem mit ihm und seinen beiden großen Geschwistern in einer kleinen Wohnung im Parterre mit einem schönen kleinen Garten. Hier ist  Sunny`s Außenspielplatz mit eigener Rutsche und Schaukel. Eigentlich fehlte nur noch ein schönes Spielhaus zu Sunny`s Glück – denn im Sommer Draußen zu spielen ist für ihn das Allergrößte! Bereits im Wilhelmstift war das Spielhaus dort für Sunny sein Lieblingsaufenthaltsort.

Nach einigen Recherchen fanden wir für Sunny eine geeignete „Villa Kunterbunt“, die wir gemeinsam mit seiner Mutter direkt in den letzten warmen Herbsttagen im Garten auf bauten.

Sunny war ganz aufgeregt und konnte es kaum erwarten, sein erstes Eigenheim zu beziehen.

Sobald sein Häuschen aufgebaut war, krabbelte er hinein und wieder heraus. Den größten Spaß hatte er beim Tür und Fenster öffnen, und wenn er sich in seinem Haus verstecken konnte.

Wir wünschen Sunny viel Freude beim Spielen in seinem Häuschen in den nächsten Sommermonaten.

 

                                    

 

 

„Miranda“

Mit einem Bobby Car haben schon viele Millionen Kinder gespielt. Schon die ganz kleinen sitzen stolz hinter dem Lenkrad und flitzen durch die Gegend. Aber nicht nur die ganz Kleinen haben Spaß daran, auch größere Kinder setzen sich auf das kleine Gefährt und rasen Abfahrten runter. So ging es auch Miranda, einem neun jährigen, lustigem Mädchen, das gerne tobt. Leider verlor sie bei einer Abfahrt die Kontrolle über das kleine Fahrzeug und verletzte sich so schlimm, dass sie operiert werden musste und einige Zeit im Krankenhaus verbrachte. Die Verletzungen, die sie sich zugezogen hat, sind für ein kleines Mädchen wirklich schlimm und der Schock saß tief. Um Miranda etwas aufzumuntern, sagte Schwester Barbara, die Seelsorgerin aus dem Wilhelmstift, zu ihr, sie dürfe sich etwas wünschen. Miranda lebt in einer großen Familie und sie unternimmt gerne etwas mit ihren vier Geschwistern, außerdem liebt sie Tiere. Deswegen lautete ihr Herzenswunsch mit der ganzen Familie in den Serengeti Park zu fahren. Am letzten Wochenende der Hamburger Herbstferien war nun der große Tag, an dem Miranda mit allen in den Serengeti-Park fahren konnte. Bei 5 Kindern mit verschiedenen Hobbies war es ganz schön schwierig einen Termin zu finden, an dem alle mitkommen konnten und die Mutter auch nicht arbeiten musste. Leider goss es an dem Tag in Strömen, da der Park aber dann auch schloss, wollten sie den Ausflug nicht ins kommende Jahr verschieben.Mirandas Mutter berichtete uns, dass die Laune dennoch gut war (was auf den Bildern, die wir bekommen haben auch gut zu erkennen ist) und der Serengeti Park die Reise auf jeden Fall wert! Sie fanden es ein tolles Erlebnis die "wilden" Tiere so nah zu erleben. Einige wurden vom Busfahrer gefüttert und streckten ihren Kopf in den Bus hinein. Die Mini-Känguruhs haben Miranda besonders gefallen, musste sie doch aufgrund ihres Unfalls auch einige Monate einen Beutel tragen... Die Mutter sagte uns noch, dass sie alle den Tag sehr genossen hätten und es viel Spaß gemacht hätte, wieder unbeschwert mit Miranda herumtollen zu können.

 

 

 

 

„Der starke Leon“

Leon, 9 Jahre alt, erkrankte letztes Jahr an einer schweren und seltenen Lungenerkrankung, die seine Lunge so stark schädigte, dass er nur durch eine Lungentransplantation wieder gesund werden konnte. Diese wurde um die Weihnachtszeit erfolgreich durchgeführt und inzwischen kann Leon wieder ein relativ normales Leben führen.
Über Schwester Barbara, aus dem Wilhelmstift hatten wir erfahren, dass er sich einen Besuch nach Legoland wünschte. Diesen Herzenswunsch konnten wir Leon leider nicht erfüllen, da nach der Transplantation sein Immunsystem dermaßen geschwächt ist, dass Menschenansammlungen zu schwerwiegenden Komplikationen führen könnten. Nach mehreren vorausgegangenen Telefonaten erzählte uns sein Vater, dass Leon viel Spaß mit der Wii hat, die in Verbindung mit der Sportedition in seiner Physiotherapie eingesetzt wurde, um seine Koordination zu schulen. Statt des gewünschten  Legolands Besuches  entschlossen wir uns nun, in Absprache mit dem Vater eine Wii zu schenken, so dass Leon nachmittags zuhause Tennis oder Fußball mit seinem Bruder spielen kann, ohne dass eine Ansteckung mit für ihn gefährlichen Keimen befürchtet werden muss.
Der Besuch von STERN-TALER war eine riesengroße Überraschung für Leon. Der 9-jährige fröhliche und aufgeweckte Junge hatte nicht mit unserem Besuch gerechnet und schon gar nicht mit einem Geschenk. Er war furchtbar aufgeregt, als er das riesengroße Paket öffnen durfte und eine Wii zum Vorschein kam.  
Nachdem das Geschenk geöffnet und bestaunt wurde, haben Leon und sein Bruder ein  Fotoalbum aus der Krankenhauszeit gezeigt, das zu Recht den Titel "Starker Leon" trägt. Die Bilder zeigten nicht nur einen tapferen Leon vor und nach der Transplantation, sondern auch einen Jungen der trotz der Schwere der Erkrankung das Lächeln nie vergessen hat.
Der Besuch bei Leon und seiner netten Familie hat uns sehr viel  Freude bereitet!

"Starker Leon", STERN-TALER wünscht Dir und Deiner Familie alles Gute für die Zukunft!

 

 

"André"

André ist 17 Jahre alt und leidet an Muskeldystrophie Typ Duchenne.  Kennzeichen dieser unheilbaren Krankheit ist eine fortschreitende, meist symmetrisch ausgebildete Muskelschwäche beim männlichen Geschlecht. Bis zum vorletzten Jahr hat er ein Gymnasium besucht. Dann war seine Krankheit so weit fortgeschritten, dass es ihm nicht mehr möglich war eine normale Schule zu besuchen.  Dennoch hatte  André den Wunsch noch viel zu lernen. 
Da er sich für Sprachen interessiert, fing er letztes Jahr an über einen Fernlehrgang einen Zertifikatskurs in Englisch zu absolvieren und Französisch als neue Sprache dazu zu lernen. Um diese Lehrgänge bewältigen zu können, benötigt  André fachgerechte Hilfe und Unterstützung von Lehrkräften, die zu ihm nach Hause kommen. 
Sein Ziel ist es Ende 2009  in das Mathilde Escher Heim in Zürich aufgenommen zu werden, wo an Muskeldystrophie Typ Duchenne erkrankte Menschen entweder ihr Abitur oder eine Ausbildung machen können. Diese Einrichtung gründet sich auf eine Stiftung und würde André gute Zukunftsaussichten und mehr Lebensqualität geben. Die erworbenen Sprachen würden seine Chancen im Mathilde Escher Heim aufgenommen zu werden steigern.  
Da seine Eltern den Unterricht nicht finanzieren können, wollen wir ihm das ermöglichen.  Nach einem Jahr Unterricht bekamen wir folgende Zeilen von André:

„...Herzlichen Dank für die Unterstützung, die Stern-Taler e.V.
mir nun ein Jahr lang gewährt hat. Dadurch wurde mir der Luxus
ermöglicht privaten Fremdsprachenunterricht zu nehmen und mir
auf diese Weise ein bisschen internationale Außenwelt in mein
Zimmer zu holen.
Ich habe meine Englischkenntnisse erweitert, indem ich gemeinsam
mit meiner Englischlehrerin einige der Materialien für das
"Cambridge Certificate" durchgearbeitet habe. In den Ferien haben
wir zusammen Englischsprachige Filme angesehen und besprochen.
Außerdem habe ich mit Hilfe meiner Französischlehrerin
Grundkenntnisse in einer für mich neuen Fremdsprache erworben.
Den Unterricht fand ich informativ und lehrreich. Darüber hinaus
war der Unterricht abwechslungsreich und eine gelungene Abwechslung
im Alltag, denn wir hatten trotz der intensiven Arbeit immer viel Spaß.
Nochmals vielen Dank für ihre Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
Andre´“

STERN-TALER möchte André so lange unterstützen, bis er seinen ersehnten Platz im Mathilde Escher Heim bekommt.

 

 

 

"Christian"

Christian ist 12 Jahre alt. Im November 2007 wurde bei ihm Diabetes Typ I festgestellt. Seitdem muss er regelmäßig zu Kontrolluntersuchungen und zur Einstellung in die Diabetesambulanz des Kinderkrankenhauses Wilhelmstift. 
Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat Christian sich jetzt daran gewöhnt, dass Blutzucker messen, sich selbst zu spritzen und das Berechnen der " KE´s"  (Kohlehydrateinheiten) sämtlicher Lebensmittel fest zu seinem Alltag gehören. Der Junge meistert dies ganz tapfer. So ist es ihm auch möglich, seiner großen Leidenschaft, dem Fußballspielen nachzugehen. 
Lange schon hatte Christian den großen Wunsch, einmal mit einem "Starspieler" des HSV an der Hand in das Fußballstadion einzulaufen. Durch wirklich netten Kontakt zum HSV ist es gelungen, Christian diesen Wunsch zu erfüllen! Beim ersten Heimspiel des HSV in der Saison 09/10 durfte Christian mit " Mladen Petric" an der Hand und in kompletter HSV-Spielerkleidung 20 ins Stadion laufen! 
Nach diesem unvergesslichen Moment, durfte Christian glücklich und sichtlich beeindruckt von dem gerade Erlebten, mit seinen Eltern auf einem Tribünenplatz, das wirklich tolle Spiel zu Ende sehen. (Natürlich hat der HSV gewonnen!) Und als Stern-Taler ihm zum Abschluss noch ein Trikot mit dem Namen seines Lieblingsspielers überreichte, war der tolle Tag perfekt. 
 
Für Christian wird dies ein unvergessliches Erlebnis bleiben!

 

 

     

 

 

"Jakob"

Jakob kam im November 2002 als gesundes Kind zur Welt. Mit 8 Wochen fand ihn sein Vater bewusstlos im Bettchen und seitdem reiht sich ein Multiorganversagen an das andere. Jakob leidet nicht nur an Epilepsie und spastischer Tetraparese (krampfartiger, dauernder Muskelanspannung), er ist zudem noch blind und hat diverse andere Beschwerden. Trotzdem hat Jakob immer um sein Leben gekämpft und ist unterstützt von seiner Mutter und seinen beiden Schwestern Pauline und Sophie, die ihn auch bei Hänseleien im fränkischen Heimatdorf verteidigen, ein fröhliches, lebensbejahendes Kind. Jakob kann lachen und schreien und somit seine Gefühle äußern.

Eine Freundin der Familie stellte uns via e-Mail Jakob vor und berichtete von seinem Wunsch nach einem Rollfiets. Ein Rollfiets ist eine Art Fahrrad mit Rollstuhl, mit dem behinderte Menschen von einem Familienmitglied „Rad gefahren“ werden können. Jakob kann seine Wünsche nicht wirklich äußern, aber als seine Familie einmal im Hospiz Löwenherz zur Erholung mit ihm war, und er auf so einem Rollfiets fahren durfte, hat er „laut gegrinst“ und war hinterher zufriedener, ausgeglichener und am Abend ruhiger, sodass dies nun wirklich DER Herzenswunsch von Jakob ist.

So ein Rollfiets ist natürlich sehr teuer, doch wir haben recherchiert und schließlich einen neuwertigen, gebrauchten Rollfiets gefunden, worauf Jakob prima fahren kann. Dieser ist nun bei ihm angekommen und die Familie macht fleißig gemeinsam Radausflüge, die Jakob sichtlich genießt. Auch die Schwestern Sophie und Pauline freuen sich nun ihre Freizeitbeschäftigung mit dem kleinen Bruder teilen zu können.

 

Dank der großen Unterstützung von Barclaycard war es uns möglich diesen Herzenswunsch zu realisieren.

 

                              

 

Diese Wünsche wollen wir in der nächsten Zeit erfüllen:

 

"Enno"

Enno (12 Jahre) hat Histiozytose. Das ist eine Krankheit, bei denen es zu einer krankhaften Vermehrung der Histiozyten, speziellen weißen Blutkörperchen, kommt.

Bei einer Histiozytose kommt es zu einer unkontrollierten Vermehrung von Histiozyten vom Phänotyp Langerhans-Zellen. Histiozyten werden bei Bedarf in Makrophagen umgewandelt. Diese sog. Fresszellen (Phagozyten) gehören zu den Zellen des Immunsystems. Dringen Viren, Bakterien oder andere Erreger in den Körper ein, so werden diese von den Fresszellen zerstört. Bei Menschen, die an einer Histiozytose leiden, kommt es zu einer krankhaften Vermehrung der Langerhans-Zellen. Da diese hauptsächlich in der Haut und den Schleimhäuten zu finden sind, äußert sich die Krankheit in vielen Fällen zunächst durch knotige Veränderungen der Haut. Die Zellen können jedoch über die Blutbahn nahezu alle Organe erreichen und diese ebenfalls entsprechend schädigen. Das bedeutet, dass die Zellansammlungen (Tumoren) gesundes Gewebe befallen und zerstören können. Infolge kann es u. a. zu Knochenerweichungen, Erblinden, Zahnverlust, Diabetes u. v. m. kommen.

 

Seine Mutter ist derzeit selbst auch in einer schweren Lebenssituation. Enno hat noch zwei kleinere Geschwister, die gesund sind.

 

Enno leidet schon sehr lange unter dieser Krankheit und muss regelmäßig behandelt werden.Er ist ein sehr kunstinteressiertes Kind, der in seiner Stadt Nordhorn den Jugendkulturpreis  für das Bauen von Skulpturen aus Schrott gewonnen hat. Sein großer Wunsch ist es mal den Eifelturm in echt zu sehen. Die Reise soll im April stattfinden, wenn das Wetter ein wenig freundlicher ist.

 

 

"Carolina"

Carolina (6 Jahre) ist mit einem schweren Herzfehler und einer verästelten, nicht richtig geteilten Luft- und Speiseröhre zwei Monate zu früh auf die Welt gekommen. Die ersten neun Monate ihres Lebens hat Carolina auf der Intensivstation verbracht.

Schon als Baby ist Carolina zweimal am Herzen operiert worden. Es folgten fünf weitere OPs an Speise- und Luftröhre, die letzte im Jahr 2008. Eine lange Narbe auf dem Oberkörper des quirligen Mädchens erinnert die Eltern Tag für Tag an die Krankenhausaufenthalte ihrer Tochter. An die Tage und Nächte des Bangens und Hoffens.

Zudem leidet das zierliche Mädchen an Mukoviszidose, die zu schweren Störungen der Atmung führt. Damit es Carolina gut geht, muss sie alle drei Stunden inhalieren. Auch nachts. Wenn sie krank ist - was oft der Fall sei - alle zwei Stunden. Sonst würde sich der Schleim nicht lösen, und sie bekäme keine Luft mehr.

Carolinas Herzenswunsch ist es, mit ihrer Familie in einem heißen und trockenem Land Urlaub zu machen, denn dort kann sie frei atmen. Die Reise wird im Sommer nach Spanien gehen.

Lesen Sie mehr über Carolina auf unserer Seite "Presse".

 

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